26. Dezember – Stille

Bild von Thomas B. auf Pixabay

2. Rauhnacht

Die 2. Rauhnacht lädt uns dazu ein, für einen Moment still zu werden und zu innerer Ruhe zu kommen.

Für viele Menschen ist das leichter gesagt als getan, kreisen doch ständig die Gedanken um allerlei Dinge, die erledigt werden müssen, um Probleme, die es zu lösen gilt oder um Ängste, Befürchtungen oder dergleichen. Und wenn wir dann auch noch von Hektik und Stress umgeben sind, scheint es schier unmöglich sich für ein paar Minuten ins eigene Innere zurückzuziehen.

Die besonderen Energien der Rauhnächte und die folgende kleine Übung können Dich beim Eintauchen in Deine Seele jedoch sehr gut unterstützen. Alles was Du dafür brauchst ist ein wenig Zeit und einen Ort, an den Du Dich zurückziehen und es Dir gemütlich machen kannst. Und lade auch heute wieder Deine Tiere dazu ein mitzumachen.

Wenn Du möchtest, zünde eine Kerze an und atme ein paar Mal tief ein und wieder aus. Du kannst Deine Augen schließen oder die Kerzenflamme beobachten – ganz so, wie es für Dich stimmig ist. Erlaube nun all den Gedanken, die möglicherweise auftauchen werden, einfach weiterzuziehen. Lasse sie mit jeder Ausatmung ganz bewusst los, damit sie wie kleine weiße Wolken weiterziehen können.

Und dann spür einmal nach, wo Du in Deinem Körper Deinen persönlichen Ort der Stille spüren kannst. Vielleicht spürst Du ihn ganz deutlich im Bereich Deines Herzens? Oder aber im Bereich Deines Bauchs? Oder vielleicht auch ganz woanders?

Du kannst Dich fragen: „Was gibt mir Kraft? Wer oder was schenkt mir echte Freude? Wer oder was trägt mich?“ Lausche aufmerksam Deiner inneren Stimme. Achte auf alles, was Du wahrnimmst. Das können Bilder, Gefühle, Stimmungen, Farben etc. sein. Und wenn Du möchtest, kannst Du Dir natürlich auch heute wieder Notizen in Dein Rauhnachtsbüchlein machen.

„Viele Winter und viele Sommer … „

„Viele Winter und viele Sommer –  sah ich kommen und gehen. – Geduld nur, Geduld!“ So lauten die tröstenden Wichetelworte, die Tomte Tummetott in Astrid Lindgrens wunderschönem Wintermärchen in eisiger Winternacht den Menschen und Tieren des alten Bauernhofes zuraunt.

Der alte Wichtel wacht heimlich und leise über Haus und Hof und allen, die dort leben, damit niemandem etwas geschieht. Aber noch nie hat ihn jemand gesehen, einzig seine Fußspuren im Schnee lassen erkennen, dass er wieder nach dem Rechten geschaut hat.

Seine Anwesenheit lässt die eisig kalte Nacht ein bisschen wärmer werden und seine Worte schenken Trost und Hoffnung. Hoffnung, dass jedem Winter ein Sommer folgt und nach der Dunkelheit wieder Licht wird.

„Winter und Sommer kommen und gehen, Jahr folgt auf Jahr … “

In der Heiligen Nacht beginnen die Rauhnächte. Es heißt, dass in dieser Zeit die Schleier zwischen den Welten dünner sind und dass man die Tiere reden hören kann. Also die beste Zeit, um ein bisschen zur Ruhe zu kommen und dabei auf die eigenen Wahrnehmungen bewusst zu achten.

Das kannst Du beispielsweise ganz einfach tun, indem Du  Dir an jedem der 12 Rauhnachtstage – also vom 25. Dezember bis 5. Januar – jeweils  ein bisschen Zeit schenkst, es Dir gemütlich machst und in die Stille eintauchst. Lade auch ruhig Deine Tiere dazu ein mitzumachen.

In der ersten Rauhnacht kannst Du dabei das vergangene Jahr vor Deinem inneren Auge Revue passieren lassen. Spüre nach, wofür Du in diesem Jahr dankbar bist, was besonders schön war für Dich und was dich begeistert hat. Wer war wichtig für Dich in diesem Jahr, wer hat Dir beigestanden? Was möchtest Du loslassen und was mitnehmen ins neue Jahr?

Nimm einfach nur wahr, nichts bewerten, nichts gewichten. Wenn Du möchtest, mach Dir Notizen. Du kannst dafür ganz einfach ein paar Blätter zusammenheften und Dir Dein eigenes Rauhnachtstagebuch gestalten. Geh achtsam durch den Tag und schenk Deinen Träumen besondere Beachtung; auch darüber kannst Du Dir Notizen in Deinem Büchlein machen.

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Foto: Simone Martin-Scherber

 

 

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