Farben wirken

Farben können Körper und Seele beeinflussen – das hat der dänische Arzt Niels Ryberg Finsen bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wissenschaftlich nachgewiesen und für seine spektakulären Erfolge mit Farblicht sogar den Nobelpreis erhalten.

Das Geheimnis für die Wirkung des Farblichts liegt ganz einfach darin, dass jede Farbe eine für sie typische Wellenlänge und eine entsprechende Schwingung besitzt. Dadurch hat jede Farbe eine andere Wirkung auf uns und auf unsere Tiere, und zwar sowohl auf den Körper als auch auf die Seele.

Dabei ist es völlig unwichtig, ob wir oder die Tiere die jeweilige Farbe sehen und erkennen können oder nicht. Die Farbfrequenzen werden nämlich nicht über die Augen aufgenommen, sondern über die Zellen eines Lebewesens.

So wirkt beispielsweise die Farbe grün harmonisierend und ausgleichend, während rot für Aktivierung und Erwärmung oder sogar Erhitzung sorgt. Gelb fördert Freude und Optimismus und blau hat einen beruhigenden und kühlenden Einfluss.

Häufig erlebe ich in Tierkommunikationen, dass Tiere sich eine oder mehrere bestimmte Farben in ihrer Umgebung wünschen. Um Deinem Tier den Farbwunsch zu erfüllen, brauchst Du in der Regel keine komplizierten Farblichtgeräte, sondern eine Decke, ein Handtuch oder ein Kissen in der entsprechenden Farbe erfüllen voll und ganz den Zweck.

Die wohltuende Wirkung der Farbtherapie wird in unterschiedlichen Bereichen schon seit langem erfolgreich eingesetzt. Bei gesundheitlichen Themen solltest Du Dich an die Farbtherapeutin oder den Farbtherapeuten Deines Vertrauens wenden.

Für gute Laune und eine positive Stimmung zu Hause kannst Du mit Farben auch ganz einfach selber sorgen, indem Du z. B. einen Pulli in Deiner Lieblingsfarbe trägst, einem Futternapf in der Lieblingsfarbe Deines Tieres besorgst oder einfach mal ein Bild malst mit fröhlich bunten Farben – fühl Dich frei und werde kreativ.

Alltagstalk – heute mit Obelix

Hallo Obelix, sag mal, wie findest du eigentlich das Zusammenleben mit Hund? Eure Sunny ist ja jetzt schon ein paar Monate bei euch und fühlt sich sehr wohl. Wie geht es dir damit?“

„Wir sind jetzt zwei Tiere hier, das find ich gut. Sie funktioniert noch nicht ganz so, wie es für mich perfekt wäre. Doof ist, dass sie mit darf mit meinen Menschen, wenn die spazieren gehen. Das find ich blöd. Ich bin dann hier alleine und die haben Spaß.“

„Ja, das kann ich gut verstehen. Also in der wärmeren Jahreszeit bist du ja auch immer mit auf der Terrasse und im Garten, kannst alles beobachten und dich sonnen.“ „Ja, das gefällt mir.“ „Glaub ich dir, aber kannst du dir denn vorstellen, mit Geschirr und Leine mit deinen Menschen spazieren zu gehen? Wie ein Hund?“

„Weiß nicht so genau. Ein bisschen die Gegend erkunden haben wir ja schon mal gemacht. Das war schön.“ „Ja, aber so eine Hunderunde, die dauert schon etwas länger und die Strecken sind auch viel länger, als bei deinen Erkundungsgängen. Und oft regnet es ja auch.“ (Uih, dafür ernte ich jetzt aber einen extrem angewiderten Blick von ihm).

„Igitt, und kalt ist es auch. Also, wenn ich ‚s mir recht überlege, bleibe ich doch lieber hier zu Hause in meinem Katerreich, da ist es warm und gemütlich, der beste Ort der Welt. Auf dem Sofa ist’s bequem und ich genieße meine Ruhe, das ist ja gar nicht schlecht.“

„Ja Obelix, das ist sicher eine gute Entscheidung. Und wenn deine Menschen mit der Sunny zurückkommen, bekommst du doch bestimmt eine extra Schmuseeinheit, oder?“ „Jaaa, meistens jedenfalls.“

Ein herzliches Dankeschön an Obelix Menschen, dass ich das Gespräch veröffentlichen darf.